Sustainable Practices in Agriculture

Als verantwortungsvolle Verwalter der Ressourcen der Erde verschreiben sich die Organisationen der US-Landwirtschaft, Fischerei und Forstwirtschaft der Entwicklung von nachhaltigen Verfahren. Zugleich verbessern wir durch kontinuierliche Innovation und eine rücksichtsvolle Haltung beim Naturschutz unsere Methoden.

Bitte lesen Sie die Datenblätter unten und erfahren Sie mehr darüber, wie wir anbauen, ernten und produzieren.

Baumwolle aus den USA

Baumwolle wird seit mindestens 7.000 Jahren als Naturfaser verwendet, um Kleidung und Stoffe herzustellen. Von den tausenden Baumwollerzeugern in den USA, die überwiegend Familienbetriebe sind, haben sich 100 % dazu verpflichtet, ihre Produktion kontinuierlich nachhaltiger zu gestalten.

Bio in den USA

Die Biolandwirtschaft in den USA basiert auf Verfahren, die die Umwelt nicht nur schützen, sondern auch verbessern. Die Biobauern haben verstanden, dass „das, was man mit dem Boden macht, einen starken Einfluss auf das hat, was man wieder herausbekommt“. Aus diesem Grund vertrauen sie bei der Entwicklung der Anbausysteme auf natürliche Prozesse und Materialien. Die Anbausysteme leisten ihren Beitrag zur Bodenfruchtbarkeit, Pflanzen- und Tierernährung, Schädlings- und Unkrautbekämpfung, zum Erreichen der Produktionsziele und dem Erhalt der biologischen Artenvielfalt.

Erdnüsse aus den USA

Erdnüsse wurden Ende der 1860er Jahre vom amerikanischen Wissenschaftler Dr. George Washington Carver in die USA eingeführt, um den Boden zu verbessern und den Krankheitskreislauf zu unterbrechen, der die Fruchtbarkeit des Bodens im Südosten des Landes verringerte. Dr. Carver entdeckte mehr als 300 Verwendungsmöglichkeiten für die Erdnusspflanze, viele davon wurden zu nahrhaften Bestandteilen der amerikanischen Esskultur. Die Erdnussbranche der USA verbessert auch heute noch die Vision von Dr. Carver durch weitere Fortschritte bei der Nachhaltigkeit von Erdnüssen.

Felle, Häute und Leder aus den USA

In der Fleischindustrie fallen beachtliche Mengen an Tierfellen und-häuten als Nebenprodukte an. Die Lederindustrie kauft diese Nebenprodukte auf, die ansonsten ungenutzt bleiben würden. Sie verwandelt diese Reststoffe in eines der vielseitigsten und begehrtesten Materialien der Welt: Leder. Die Produktion von Leder – ein haltbares, strapazierfähiges und atmungsaktives Material – ist der nachhaltigste und effizienteste Weg, um die enormen Mengen an Fellen und Häuten zu verwerten.

Fisch und Meeresfrüchte aus den USA

Die Vereinigten Staaten sind ein weltweit anerkannter Marktführer für nachhaltige Fischerei. Die Meeresfischerei in den USA wird nach wissenschaftlich fundierten Fischereimanagementplänen betrieben, die von den regionalen Fischerei-Management-Organisationen mithilfe eines transparenten, öffentlichen Prozesses entwickelt werden und die besten verfügbaren wissenschaftlichen Informationen nutzen. Laut Gesetz müssen US-Meeresfrüchte gemäß den Fischereimanagementplänen gefangen werden. Diese müssen sowohl soziale und wirtschaftliche Auswirkungen für die Fischereigemeinden berücksichtigen als auch dafür Sorge tragen, dass Überfischung vermieden, überfischte Bestände wiederaufgebaut und Beifänge sowie Wechselwirkungen mit geschützten Arten vermieden werden. Darüber hinaus müssen wichtige Fischbestände ermittelt und geschützt werden.

Geflügel & Eier aus den USA

Die Nachhaltigkeit in der US-Geflügel- und Eierproduktion zu verbessern, bedeutet nicht nur den Fokus auf die Gesundheit und das Wohlbefinden des Geflügels zu legen, sondern auch Kosten zu reduzieren, die Produktivität zu steigern und gleichzeitig auf gesellschaftliche Erfordernisse zu reagieren. Familienbetriebe und der Besitz an Grund und Boden haben es der Geflügel- und Eierindustrie in den USA ermöglicht, eine führende Rolle in der Entwicklung nachhaltiger Verfahren einzunehmen. Die ausreichende Versorgung mit sicheren Nahrungsmitteln und der Erhalt hunderter Wirtschaftseinheiten im ländlichen Raum in vielen Staaten des Landes wurden zum Maßstab für die Geflügel und Eierproduktion in den USA.

Kalifornische Mandeln

Mit seinen idealen Anbaubedingungen, dem nährstoffreichen Boden und viel Sonnenschein deckt Kalifornien mehr als 80 % der weltweiten Nachfrage nach Mandeln. Erzeuger und Verarbeiter von Mandeln in den USA haben sich verpflichtet, landwirtschaftliche Verfahren zu nutzen, die die natürlichen Ressourcen schonen, von denen sie für ihren Lebensunterhalt abhängig sind.

Laubholz aus den USA

„Nachhaltig“ meint per Definition, Bedingungen zu schaffen und zu erhalten, unter denen wir Menschen und die Natur in produktiver Harmonie leben. Oder einfacher ausgedrückt: Nachhaltigkeit bedeutet die heutigen Bedürfnisse zu erfüllen und gleichzeitig die Ressourcen von Morgen zu bewahren. Dank der Anwendung bestmöglicher forstwirtschaftlicher Praktiken verfügen die Laubwälder der Vereinigten Staaten über einen gesunden Holzbestand und fördern eine große und vielfältige Wildtierpopulation, saubere Flüsse und Bäche sowie eine Vielzahl an Freizeitaktivitäten. Da doppelt so viel Laubholz heranwächst als jährlich genutzt wird, ist die Laubholzversorgung auch für künftige Generationen gesichert.

Mais aus den USA

Maisanbauer in den USA gestalten die nachhaltigere Landwirtschaft aktiv mit. Der verantwortungsvolle Umgang mit der Ressource Boden, aber auch die kontinuierlichen Weiterentwicklungen von Technologien sind der Garant für mehr Nachhaltigkeit in der eigenen Arbeit sowie für die nachhaltige Intensivierung der Landwirtschaft weltweit. Diese schafft die Grundlage für eine hohe Produktivität, den globalen Handel und damit zur Schonung weniger produktiver und ökologisch fragiler Refugien.

Milchwirtschaft in den USA

Die US- Milchindustrie ist gekennzeichnet durch einen verantwortungsvollen Umgang mit den Flächen und einem langfristigen Engagement für eine nachhaltige Milchwirtschaft. Nachhaltigkeit definieren wir als wirtschaftlichen, ökologischen und sozialen Beitrag der Branche. Die Milchproduktion nimmt eine zentrale Rolle im umweltschonenden und nachhaltigen US-Lebensmittelsystem ein und integriert die Bedürfnisse der gegenwärtigen und zukünftigen Generationen gleichermaßen.

Nadelholz aus den USA

Der Waldbestand in den USA ist heute größer als noch vor 70 Jahren. Jedes Jahr werden zudem 1,6 Milliarden neue Bäume gepflanzt – dies entspricht 4,4 Millionen Bäumen pro Tag. Die moderne Forstwirtschaft stellt sicher, dass nicht nur gefällte Bäume ersetzt werden – jedes Jahr werden in den USA sogar mehr Bäume angepflanzt, als gefällt werden.

Reis aus den USA

Die neue Generation der US-Reisproduktion kann in vier Worten zusammengefasst werden: Mehr mit weniger produzieren. Die Reisproduzenten in den USA fühlen sich seit langem dazu verpflichtet, die natürlichen Ressourcen zu schützen und zu bewahren. Sie produzieren heute auf einer geringeren Fläche mehr Reis mit weniger Energie und Wasser als noch vor 20 Jahren.

Soja aus den USA

Der Sojabohnen-Anbau in den USA basiert auf einem nationalen System an Nachhaltigkeits- und Naturschutzgesetzen und Vorschriften und wird mit der sorgfältigen Umsetzung der besten Produktionspraktiken in den insgesamt 280.000 Anbaubetrieben kombiniert. Darüber hinaus beteiligen sich die Sojaproduzenten in den USA an zahlreichen zertifizierten und geprüften Nachhaltigkeits- und Naturschutzprogrammen auf freiwilliger Basis.

Trocken Bohnen aus den USA

Es wird geschätzt, dass Menschen seit mehr als 11.000 Jahren Trockenbohnen anbauen und essen. Auf dem amerikanischen Kontinent werden seit etwa 6.000 Jahren Bohnen angebaut. Trockenbohnen, eine Untergruppe von Hülsenfrüchten und Leguminosen, sind klimafreundlich: Sie passen sich an verschiedene Klimazonen an und brauchen gleichzeitig im Vergleich zu vielen anderen Proteinquellen weniger Wasser, sie erfordern weniger Düngemittel und sie steigern die biologische Vielfalt. Dies alles spielt bei der Verringerung der Treibhausgas-Emissionen eine Rolle.

Verwertung von Nebenprodukten in den USA

Die Verwertung von tierischen Nebenprodukten aus der Fleischproduktion sowie von Altspeiseölen ist ein Beitrag zum Umweltschutz und zur Ressourcenschonung, da diese Stoffe ansonsten auf dem Müll landen würden. Aus ihnen werden Fette, Proteine und Mineralien für verschiedene Anwendungszwecke gewonnen. Kurz gesagt, diese Verwertung ist ein echtes Recycling. Würden die verderblichen Reste nicht verwertet, könnten sie auch schnell eine Gefahr für die Gesundheit von Mensch und Tier werden. Das Recycling der Reststoffe fördert gleichsam auch die Nachhaltigkeit der Nutztierproduktion: Treibhausgas-Emissionen werden reduziert sowie Kraftstoffe und Wasser eingespart.

Weizen aus den USA

Die Weizenanbauer in den USA leisten wichtige Beiträge bei der Gestaltung einer nachhaltigen Landwirtschaft. Nachhaltigkeit entlang der gesamten Wertschöpfungskette – von Forschung und Entwicklung, über die Umsetzung agronomischer Maßnahmen, bis zu Transport und Logistik – trägt dazu bei, dass die Vereinigten Staaten ein nachhaltiger Lieferant von Weizen für den Export sind. Nachhaltigkeit ist dabei eng mit Innovationen verknüpft. Inputfaktoren müssen reduziert und gleichzeitig Erträge gesteigert sowie eine gleichbleibend hohe Qualität garantiert werden. Verbesserte Weizensorten sind ein wichtiger Schlüssel zu mehr Nachhaltigkeit.